Die Erde ist keine Scheibe
Ultner Wanderwochen
»Mein Gott ja! Da
drinnen vermählt sich nicht die weiß bemantelte Königin der Spitzen mit
dem Alpenkönig Ortler, um über die biederen Suldner zu herrschen. Die
Ultner verfügen nicht über ein förmliches 'Panorama' der Ortlergruppe
nebst zahlreichen lohnenden Übergängen in die Ötztaler Eiswelt wie die
Matscher, und die Ultner können keinen Eisbergzirkus als Talabschluss
bieten wie die Schnalser. Und doch haben sie von all dem etwas abbekommen.
Und wie sie eine Figur, die man beim Brotbacken aus den letzten
zusammengekratzten Resten des Teigbrettes knetet und backt, 'Gott'
heißen, so hat der liebe Gott den Ultnern als letzten etwas von allen
Schönheiten der anderen Täler zusammengescharrt und verliehen...« -
Hans Matscher, Das Tal Ulten.
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Das
Ultental verläuft südlich und parallel zum Vinschgau vom Etschtal zum Ortlermassiv, wobei es sich in mehrere Seitentäler verästelt.
Es ist etwa 30 km lang und bietet in seinem Verlauf von den Weinbergen bei Lana
bis zu den östlichsten Gletschern des Ortlermassivs im Talschluss
abwechslungsreiche Landschaftsbilder. Die Zufahrt von Lana aus hält sich erst auf einer Hangschulter hoch über der Falschauer, da das Tal hier schmal ist. Bei St.
Walburg etwa weitet es sich
und bildet bis zum Talschluss bei St. Gertraud etwas breitere Almböden. Seit einigen Jahren
führt auch eine Fahrstraße (mit Scheiteltunnel) aus dem Val di Sole über den Deutschnonsberg (Proveis,
Laurein) ins Ultental.
Freitag, 22. Juli 2005. Gleich der erste Tag lockt uns auf den Hausberg,
den Nagelstein, der sich hinter dem Kirchhügel aus dem Fichten- und
Lärchengrün als brauner Feldsklotz absetzt (auf dem Titelbild rechts zu
sehen).
Mittwoch, 27. Juli
2005: Rundtour zu den Alplahner Seen. Ausgangspunkt ist wieder das
Kirchbergtal. In einer großen Schleife des Almweges steigt man links hoch durch
Wald in eine Schlucht, an deren (orogr. rechtem) Hang man die Almböden
unterhalb der Seen erreicht. Von der Inneren Seefeld-Alm (2245 m; mit Hirte, aber nicht
bewirtschaftet) geht es über den Bach zur nächsten Talstufe in die eindrucksvollen
und einsamen Hochkare.
Dort sollte man sich eine schöne Stelle aussuchen und einfach eine Zeit lang die
Stille genießen, die nur vom leisen Glucksen des Wassers und ein paar
Vogelrufen unterbrochen wird. Die Markierung ist gut, es wurde nicht mit Farbe gespart. Sollte man bei Nebel
dennoch die Orientierung
verlieren, gilt:
Wenn mindestens ein Fuß nass ist, und der Höhenmesser 2382 m anzeigt, hat man den mittleren Alplahner See erreicht.
Freitag, 29. Juli 2005:
Höchster Hütte am Grünsee.
Am Grünsee erreicht man
die Ausläufer der Ortler-Gletscher. Wir hatten keine Gletschertour geplant,
wollten aber doch wenigstens bis zum Rand gehen. (Auf der Hütte kann man
wöchentlich mit Voranmeldung Ausrüstung und Führer heuern.)
Es war ein richtiger Glückstag: Strahlendes Sommerwetter und - Ruhe. Wegen
Erneuerung der Fahrbahndecke war die Weißbrunnstraße für den Autoverkehr gesperrt! Am frühen
Morgen (fast nach einer zweiten Dusche - überall in den Wiesen drehen sich große
Bewässerungsspritzen) erreichten wir in himmlischer Ruhe den See und machten
und an den Hüttenaufstieg (drei Zeitmodelle bietet der Wegweiser hinter der »Knödlmoidl«
zur Auswahl: Für Läufer, Geher und Spaziergänger).

Von
der Hütte hat man einen prächtigen Blick über (den wirklich tiefgrünen) See
zu den Gletschern der Eggenspitzen und zur Zufrittspitze. Die Hütte ist sehr
gemütlich, der Wirt Dominikus hütet einen wahren Bücherschatz.
Im DAV Alpenvereinsführer Ortleralpen fehlt übrigens die Höhenangabe der
Hütte: 2561 m. Hinter der Hütte führt dann ein Weg zum Weißbrunner Joch
(3155 m) oder zum Zufritt-Joch (3142 m), wo man die Gletscherzone erreicht.
Donnerstag, 4. August 2005. Strahlend blauer Himmel, frischer Wind, klare Luft: Bergwetter, wie es sein soll!
(Einen geflügelten Spruch gab es bald: »Morgen ist Hasenohr-Wetter«.
So wurde bei den abendlichen Runden auf der Terrasse der Wetterbericht konkretisiert.)
Die Kaserfeldalm (1944 m) liegt sehr aussichtsreich
(Blick zur Ilmenspitz) und ist der richtige Platz, um sich vor dem Anstieg
auf's Hasenöhrl zu stärken. Wer dorthinauf will, fährt allerdings meist zur Kuppelwieser Alm hoch (1800 m) und geht am Arzkar-Stausee
vorbei über das Latscherjöchl (2507 m) und die Blaue Schneid zum Gipfel (3257
m) und hat bei der Tour 3 Stunden gespart - ich frage mich dann
immer, bei welcher Sparkasse man die wohl einzahlen kann. Der Weg von der Kaserfeldalm (mit einem H
markiert) führt weiter
über die Schusterhütte (2138 m, bewirtschaftet) und die Schäferhütte (2286 m)
über den Südostgrat zum Gipfel.
Der Blick geht von den Dolomiten über Brenta und Presanella zur zentralen
Ortlergruppe.
Am
Wegesrand. Wie überall in Südtirol, trifft man auch hier allenthalben auf
Bildstöcke, Wegkreuze, Gedenktafeln und Wetterkreuze. Darunter finden sich wahre Kleinode, wie das
links abgebildete. Viele erzählen Geschichten aus dem rauen Alltag der
Menschen, vom 71-jährigen, der im Juni
1909 beim Viehauftrieb auf dem alten Viehtrift im Auerbergtal verunglückte,
bis zum 15-jährigen, der im Dezember 1994 beim Einholen der Ziegen im
Kirchbergtal im vereisten Hang abstürzte.
Zum
Ersten eine der verrücktesten Maschinen, die ich je gesehen habe, erdacht und
gebaut von einem armen Tagelöhner aus dem Ultental, der sie auf Jahrmärkten
zeigte: Etwas zwischen Spieluhr, Leierkasten und Glockenspiel. Da geht es
Holterdipolter vom Kinderspielplatz zur Wirtshausschlägerei, vom Web- zum
Schaukelstuhl, das ganze untermalt mit Musik vom Hammerklavier; alles aus Holz
geschnitzt und angetrieben über eine einzige Kurbel.
Freitag, 5. August 2005:
Tufer Alm. Am Himmel zeigen sich nichts als der Kondensstreifen eines Flugzeuges und ein strahlend weißer
Ballon, der mit dem Nordföhn über die Alpen treibt. Ein schöner Weg (Nr. 12) mit Ausblick auf
Weißbrunnsee führt durch Wald in ein herrliches Hochtal mit einem Bilderbuch-Bach und
einem weithin sichtbaren Wetterkreuz.
6:00 Uhr. Ich greife meinen am Vorabend gepackten Rucksack,
verabschiede mich und verlasse das Zimmer. David Schwienbacher ist schon in der Küche
zugange; so komme ich noch zu meinem Start-caffè. 6:05 Uhr. Ich trete
vor die Tür und wäre am liebsten wieder umgedreht und ins Bett: Es ist noch
ziemlich duster, der Himmel grau in grau. Also dem inneren Schweinehund einen Tritt
geben und selbigen fassen, zum Kirchhügel und am Waal entlang ins Kirchbergtal. 6:30 Uhr.
Dort begegne ich dem ersten Trüppchen Wanderer, die wohl dem
gleichen Ziel zustreben. 7:00 Uhr.
Ich passiere die Kirchbergalm, geschäftiges Treiben im Kuhstall. 8:00 Uhr.
Auf der nächsten Talstufe, in Höhe der Larcher-Hütten lege ich eine
Frühstückspause ein, wer weiß, wie lange es trocken bleibt. 8:30 Uhr.
Als ich an der Bärhapp-Alm vorbei komme (hier endet die geschotterte
Almstraße), macht sich auch gerade der Hirt mit seinem Hund auf den Weg. Ich
bleibe ein bisschen in der Nähe, weil es immer nebliger wird. 8:45 Uhr.
Ich passiere die breite Mulde des Kirchbergjochs (2449 m; auch Rabbi-Pass oder
Haselgruber Joch genannt), bin also jetzt im
Trentino. 8:50 Uhr. Die Haselgruber Hütte (Rif. Stella Alpina
al Lago Corvo) taucht aus dem Dunst auf. Aus der Hütte und aus dem Rabbi-Tal kommen weitere Wanderer.
Ich fülle am Brunnen meine Wasserflasche und mache Pause. Aussicht von der
natürlichen Terrasse über dem Rabbi-Tal, auf der die Hütte liegt, leider
bescheiden. Noch eine gute Stunde bis zum Gleck. 9:10 Uhr. Weiter geht's.
Am ersten Wegweiser (nagelneu, mit Logo des Naturparks Stilfserjoch) gleich ein
Schreck (reimt sich auf Gleck): Zeitangabe jetzt 1:50 Stunde. Das würde knapp.
Wie sich herausstellt, ist das seeehr großzügig bemessen, ganz im Gegensatz zu
meinen Erfahrungen mit CAI-Wegweisern. Gleich am ersten See ist die Markierung
etwas undeutlich und ich mache einen kleinen Schlenker um einen Hubbel herum.
Aber bald gehe ich wieder
hinter meinem Hirten und anderen Wanderern her. Der Weg schlängelt
sich zwischen den größeren und kleineren Seen (ungefähr ein Dutzend zähle
ich) hindurch und überwindet dabei mehrere Rücken. Er ist nicht schwierig,
müsste aber an einigen Stellen, wo er durch Geröll verschüttet ist, mal
wieder trassiert werden; die Umgehung ist meist diretissima, reißt den Hang
auf und ist bei Nässe daher schmierig. Sicht leider praktisch Null. 10:20
Uhr. Als ich um eine Ecke biege, taucht vor mir schemenhaft
im Nebel das Kreuz auf. Der Weg läuft praktisch fast am Gipfel vorbei.
Er teilt sich allerdings hier in mehrere Spuren auf, weil der eigentliche Gipfel (mit
Steinmann) vom Hubbel mit dem Gipfelkreuz durch einen breiten, gerölligen Grat
getrennt ist. Jetzt treffen wir auch die Wanderer aus dem Weißbrunn-Tal, viele
Familien. Überall Begrüßung, Wäschewechsel, große
Frühstücksplatten werden ausgepackt.
13:20 Uhr. Ich
bin wieder an der Haselgruber Hütte. Erneut Wasser fassen am Brunnen und Steinchen aus den
Schuhen schütteln. Aus der Hütte ertönt live alpenländische
Stimmungsmusik. Nicht ganz mein Fall, also ohne Einkehr weiter, Richtung
Kirchbergjoch. 14:00 Uhr.
Inzwischen regnet es. Zwei Transalp-Radler, die ihr Rad lieben (schieben), fragen, ob das
Wetter auf der anderen Seite besser ist, aber da muss ich sie
enttäuschen, wir sind ja hier nicht in den Hohen Tauern. Mit den Kühen
trotte ich Richtung Bärhapp-Alm. 14:40 Uhr. An der Kirchbergalm gönne ich mir eine
kleine Stärkung und schüttele die Regensachen aus. 15:00 Uhr.
Petrus zeigt was er kann, jetzt schüttet es wie aus Kübeln. Ich wollte eigentlich nicht an
einem Härtetest für Goretex-Bekleidung teilnehmen. Langsam schleicht sich auch
Feuchtigkeit in meine ansonsten »perfekten« Bergstiefel eines bayerischen Herstellers; mache mir eine Gedankennotiz, dass ich die Nähte mal
wieder abdichten muss. Ich lege einen Zahn zu, hüpfe ins Tal. 16:10
Uhr. Ich bin im Hotel. Eine Beerdigungs-Gesellschaft
mustert mich so mitleidig von den Kaffee-Tischen aus, als wäre es schon meine... Ein
Gast zitiert grinsend den Spruch von der Nichtexistenz schlechten Wetters in
Gegenwart passender Bekleidung, den er den Deutschen zuschreibt. 16:15 Uhr. Eine ebenfalls mitleidig
guckende Ehefrau und eine - diesmal wohlig warme - Dusche nehmen mich im Empfang.
Ursula (Bilder) und Michael (Text, Bilder),
Juli/August 2005
Praktische Hinweise
Anreise und
Verbindungen vor Ort:
Diesmal wählten wir eine eher ungewöhnliche Anreisestrecke, die aber bequemer und billiger war, als die
Brenner-Route: Mit dem Nachtzug
der Bahn von Düsseldorf nach Mailand im komfortablen 2er-Abteil mit eigener
Dusche und WC (89 Euro p.P. bei frühzeitiger Buchung).
In Mailand wurden gerade die riesigen Fluchten mit den Fahrkartenschaltern
großenteils geschlossen; der Verkauf erfolgt per Automat (Euroscheckkarte).
Weiter mit Intercity bis
Bozen (mit Umsteigen in Verona Porta Nuova am gleichen Bahnsteig. Dann Regionalzug Bozen - Meran
(21,50 Euro p.P.). Schließlich mit dem Bus der SAD von Meran Bahnhof
(günstiger: Untermais Bf.) über Lana nach St. Gertraud
im Ultental (mit Wertkarte 3,08 Euro p.P.). Rückfahrt: Regionalzug Meran (den Bus aus dem Ultental
schon in Untermais Bf. verlassen, dann bekommt man einen Zug
früher) - Bozen (Einzelfahrkarte 1,70 Euro p.P.)
Fährt man in Südtirol häufiger mit dem Bus oder der Regionalbahn (max. bis
Innsbruck oder Trient), ist der Kauf einer Wertkarte (5, 10 oder 25 Euro)
empfehlenswert. Bei Fahrten (auch für mehrere Personen) wird einfach vom
Guthaben abgebucht, wobei eine Tagesgebühr (65 Cent) und eine Kilometergebühr
(6,5 Cent) erhoben wird.
Fahrpläne:
- Fahrplanheft Burggrafenamt (z. B. in Meran am Bahnhof erhältlich oder als PDF-Datei).
- Fahrplanauszüge gibt es auch in der Broschüre »Urlaubsberater« vom
Fremdenverkehrsamt Ultental-Deutschnonsberg.
Unterkunft: St. Gertraud liegt im Talschluss. Es
gibt zwei Hotels, mehrere Frühstückspensionen bzw. Ferienwohnungen, ein
Gasthaus (Edelweiß; leider nicht mehr mit Zimmern - wie vor dreißig Jahren -,
aber mit guter Küche), einen Gemischtwarenladen, Post, Bushaltestelle
(Endstation der Linie aus Meran). Nach Lehr- und Wanderjahren betreibt der Koch David
Schwienbacher seit einem Jahr das Hotel
Arnstein, am Kirchhügel von St. Gertraud. Wir haben uns da sehr wohl
gefühlt. Trotz des hohen Standards (große, liebevoll eingerichtete Zimmer mit
soliden Betten, 5-Gang-Menü, blitzsauber), den Bergsteiger - aus welchen Gründen auch immer - oft
meiden, war es sehr
familiär (nur 9 Zimmer). Herausragend
ist das Essen (Salatbuffet und 5 Gänge), man muss einfach am
nächsten Tag auf die Berge. Und wer zwischendurch mal Entzugserscheinungen
bezüglich »Bergsteigeressen« hat, kann auch problemlos einen Teller Nudeln
Bolognaise bekommen.
Wer den Ultner Höhenweg (Nr. 12) oder - auf der Trientiner Seite - den
Bonacossa-Weg (Nr. 133 - nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen
Dolomiten-Weg, siehe Tipp
Nr. 17) komplett gehen möchte, ohne ins Tal abzusteigen, muss versuchen, auf Almen
unterzukommen. Daher hier eine Aufstellung, welche Almen ggf. ein Quartier
bieten (Quelle: Urlaubsberater 2005, Broschüre des Fremdenverkehrsamtes
Ultental-Deutschnonsberg): Ausserfalkomai Alm (2.169 m; Mitte Juni bis Mitte
September; Matratzenlager), Ausser Pilsberg (2.134 m; 20. Juni bis Mitte
September; Übernachtung mit Schlafsack möglich, auf Anfrage), Fiechtalm (2.037
m; 15. Mai bis 15. November; Übernachtung mit Schlafsack), Innere Alplahner Alm
(2.241 m; Anfang Juli bis Mitte September; Hirt fragen), Pichl Alm (1.978 m;
Mitte Juni bis Mitte September; Übernachtung mit Schlafsack möglich),
Riemerbergl (2.051 m; Mitte Juni bis Mitte Oktober; Übernachtung mit Schlafsack
möglich), Seefeld Alm (Kirchberg; 2.250 m; Anfang August bis Ende August;
notfalls Übernachtungsmöglichkeit, auf Anfrage), Seegruben Alm (1.917 m; 20
Juni bis 10. Oktober; für 4 Personen Übernachtungsmöglichkeit mit Schlafsack,
auf Anfrage), Steinbergl Alm (2.035 m; 20. Juni bis 15. September; evtl.
Übernachtungsmöglichkeit, auf Anfrage), Stafler Alm (1.885 m; Mitte Juni bis
Mitte Oktober; Übernachtung mit Schlafsack möglich, auf Anfrage), Tufer Alm
(2.103 m; ca. 20. Juni bis Mitte September; notfalls Übernachtung möglich, auf
Anfrage). Weitere Informationen.
Literatur:
(Aus unserem Bücherschrank,
also nicht unbedingt lieferbare oder aktuelle Ausgaben)
· Peter Holl, Alpenvereinsführer Ortleralpen, 9. Auflage 2003.
· Giovanna Koch, Ultental. Führer für Feriengäste und Bergwanderer.
Tappeiner Verlag, 4. Auflage, Lana 1999.
. Wanderführer »Wandern mit Bus und Bahn« (kostenlos von der
Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt, auch als PDF-Datei).
Karten:
Wanderkarten: Tabacco 1:25.000 Blatt 042 »Ultental - Val d'Ultimo« (beste
verfügbare Karte). Mapgraphic 1:25.000 Blatt 28 »Ultental - Val d'Ultimo«.
Panoramakarten: Luftbildwanderkarte No. 037 »Ultental - Val d'Ultimo«,
Tappeiner Verlag, Lana (mit Luftbildern und eingezeichneten Wanderrouten). »Wanderwelt
Ultental« (mit Beschreibung von Spaziergängen und Wanderwegen, kostenlos vom
Fremdenverkehrsamt Ultental-Deutschnonsberg).
Web-Seiten:
Provinz Südtirol
Fremdenverkehrsamt Ultental-Deutschnonsberg
Kulturwege Ulten
Kreuzweg zur Pfarrkirche von St. Gertraud
Tourenbeschreibung Cima Trenta, mit schönen Bildern (italienisch)
Reichbebilderte (Modem-geeignet!) Beschreibungen von Bergtouren im Ultental
Mountainbike-Route Lenggries-Gardasee (mit Reliefkarte)
Reliefkarte der Mountainbike-Routen Oberstdorf - Gardasee
Pauschalreisen bietet z. B. Lotus-Reisen
an.
Und noch ein Radler-Bericht, hier aufgeführt wegen zwei schöner Bilder aus dem Kirchbergtal.
Eine Tourenbeschreibung
auf's Hasenöhrl (Südostanstieg) aus dem Wandermagazin.
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