Von den Quellen des Piave zu den Quellen des Tagliamento
Wanderungen auf (und neben) dem Dolomitenhöhenweg 6
Die Wanderungen
Der Dolomitenhöhenweg 6 verläuft von Sappada in grober Südrichtung auf der
Grenze zwischen den Provinzen Belluno (Region Venetien) und Udine bzw.
Pordenone (Region Friaul-Julisch Venetien). Zu Beginn macht er jedoch einen Abstecher nach Norden, zum
Karnischen Hauptkamm. Dort locken die Quellen des Piave als »nationales
Heiligtum«, was uns weniger interessierte (wir überließen Sie auch
folgerichtig den italienischen Sonntagsausflüglern) und der Hochweißstein
(Monte Peralba) als vielgerühmter Aussichtsberg (was uns mehr interessierte).
Der Hinweg führt durch das anmutige Valle di Sésis, das zwar von einer
Fahrstraße durchzogen wird, der man aber auf einem »sentiero naturalistico«
ausweichen kann. Beim Anstieg zur Calvi-Hütte genossen wir den ungewohnten
Blick auf die Dolomiten (Civetta, Antelao, Marmolada, Sextener ...) »von
hinten«. Auf den Hochweißstein führt ein (leichter) Klettersteig, ebenso
auf den benachbarten Monte Chiadenis (schwieriger); beide Gipfel sind gut von der
Hütte zu erreichen. Da wir am Sonntag auf der Hütte ankamen, verzichteten
wir auf einen Aufstieg noch am gleichen Tag; einmal, weil wir seit einigen
Monaten nichts Höheres als den Hülser Berg gewohnt waren, zum andern, um
nicht von den zurückkehrenden Sonntagsgästen »überrollt« zu werden.
Leider erwies sich unsere raffinierte Planung als ausgesprochene Fehlkalkulation, denn
am Montagmorgen war die Sicht im Gegensatz zum sprichwörtlichen Sonntag
gleich Null. In der Hoffnung, es werde vielleicht doch noch aufreißen,
machten wir uns aber trotzdem an den Aufstieg, mussten uns aber am Gipfel mit
dem Foto-Panorama, das wir auf der Hütte zwecks Gipfelbestimmung erstanden
hatten, zufrieden geben. Etwas enttäuscht stiegen wir auf dem Normalweg ab,
der aus unübersehbaren Gründen auch »Sentiero del Pape« genannt wird und
schauten uns die nähere Umgebung an...
Da das Wetter immer schlechter wurde und ein Gewitter aufzog, verzichteten wir
für den Rückweg nach Sappada auf die Durchquerung der Rinaldo-Gruppe,
wahrscheinlich hätten wir uns auch nur über das neue Skigebiet Sappada 2000
geärgert, für das wieder ein Stück Landschaft weggehobelt wird... A propos Wetter! Im Restaurant »Keisn« wunderten wir uns über
die Frösche (aus Plastik), die auf allen Tischen standen. Als wir danach
fragten, erklärte (?) die Bedienung, das sei immer so, wenn es in Sappada 4
Tage nacheinander regnet. Sollte das jetzt ein gutes Zeichen sein?
Die nächste Etappe des Höhenweges führte uns in die
Pesariner Dolomiten (Clap). Von Sappada aus (wo uns übrigens der Fahrer des
städtischen Busses zu einem guten und günstigen Quartier lotste) gibt es
im Prinzip die Möglichkeit »rechtsherum« (über den Passo Elbel;
Hauleitner-Route) oder »linksherum« (Sentiero Attrezato Corbellini; Italo
Zandonella Callegher).
Wir entschieden uns für die bewährte deutsch(sprachig)e Führungspersönlichkeit, und
taten gut daran. Abgesehen davon, dass der Weg sehr schön durch ein
bachdurchflossenes Hochtal (Val Enghe) mit einem Wasserfall mitsamt Badebecken als
i-Tüpfelchen und einem in den Alpen selten anzutreffenden Mischwald aus Buchen
und Eichen führt, erfuhren wir an unserem Etappenziel, der de
Gasperi-Hütte, dass der Corbellini-Steig wegen Bergrutschen offiziell
geschlossen war. (Übrigens war auch ein Stück unseres Weges an der Einmündung des Rio del
Gufo in den Rio Enghe vom Frühjahrshochwasser weggerissen - einfach weglos am
Ufer des Rio Enghe weitergehen, man trifft bald wieder auf
Markierungen.)
Im AV-Hüttenführer noch mit einer eher abschreckenden Abbildung vorgestellt,
überraschte uns diese Hütte mit frischer Farbe und blitzsauber. Dafür, dass
das noch lange so bleibt, sorgen der Hüttenwirt und sein Helfer. Der
erklärte uns genau das Prozedere des Aufstiegs in die Schlafräume: Die
Hütte - abgesehen vom Bereich der Bar - wird sowieso nur mit Hausschuhen
betreten, aber auch diese werden am Fuß der Treppe ausgezogen und auf
Strümpfen geht's nach oben. Und keine Angst vor nassen Füßen: Für den
Waschraum stehen Holzklompen bereit. Damit entließ er uns, nicht ohne darauf
hinzuweisen, dass er gerade geputzt habe... Als wir uns am übernächsten Morgen
- einem Freitag - verabschiedeten, legte der Wirt schon mal für die zu
erwartenden Tagesgäste (abends waren wir die einzigen Gäste auf der Hütte) die »Hausordnung« (eine veritable
Rübezahl-Keule) auf die Bar...
Von dieser Hütte bietet sich als Tagestour für geübte Klettersteiggeher der rassige »Weg
der 50« (Via dei cinquanta) über die Kämme der Clap Grande an (gemeint ist dabei nicht das empfohlene
Mindestalter für die Begehung, sondern die Anzahl der Erbauer...).
Die folgenden beiden Etappen führen durch eine
voralpenähnliche, von ausgedehnte Almflächen und Wäldern bedeckte
Landschaft. Ganz ungefährlich ist es jedoch nicht. Die Wege sind sehr
unterschiedlich gekennzeichnet - von nagelneuen Wegweisern bis gar nicht - und
es besteht durchaus die Gefahr, dass man im Bergwald an
Steilabbrüche gerät. So endete einmal hinter der der Casera Doana der Weg an
einer ausgedehnten, offenbar aufgelassenen Alm. Die letzte Markierung bestand
aus einem verrosteten ovalen Schildchen mit einem noch zu erahnenden blauen
Klecks, von der Art, wie die Friedhofsgärtner
ihre Grabpflegen kennzeichnen, das
am Beginn der
Weidefläche
in den Boden gesteckt war. Erst nachdem ich am gegenüber liegenden Waldrand
einen großen Bogen geschlagen hatte, um den Weiterweg zu finden, wurde mir
klar, dass die Bedeutung des Schildchens offenbar sein sollte »Bitte in grober
bisheriger Richtung
weitergehen«. In einer solchen Situation helfen selbst die ordentlichen
25.000er-Karten von Tabacco nicht weiter, da sich an den bewaldeten
Rändern einer solchen Hochalm tückische Steilabbrüche verbergen und man nicht
einfach weglos weitergehen sollte.
Die Wege sind teilweise sehr verwachsen und ziemlich einsam. Auf
dem Weg vom Rifugio Tenente Fabbro zum Mauria-Pass standen wir in einem
unübersichtlichen Bergwald plötzlich vor einem Grabkreuz, das mit Handgranaten
und Stacheldraht »verziert« war; da kann es einen auch an einem heißen Tag
frösteln. In diesem Rifugio, einem Hospiz
an einer wenig befahrenen Passstraße zwischen dem Friaul und dem Cadore,
mussten wir in der gemütlichen Kaminecke mal wieder unsere Schuhe trocknen -
das Wetter war doch Anfang Juli noch nicht so berauschend. Als wir nach einer
Zeitung oder Zeitschrift fragten (wir dachten dabei an Füllmaterial für die
nassen Schuhe), bedauerte die Besitzerin, eine aktuelle Zeitung habe sie nicht, aber
Bücher könnte sie uns zur Verfügung stellen - und schleppte etliche
Pracht-Bildbände über die Alpen an. Beim Abschied am nächsten Morgen bekam
Ursula dann noch eines der Trockenblumen-Sträußchen geschenkt, die von der
Familie am Vortag in Heimarbeit angefertigt worden waren.
Am Rifugio Giáf verließen wir die Route des Dolomitenhöhenweges
6 und betraten das Reich der Dolomiten »jenseits des Piave«. Die Zacken um Crìdola und
Monfalconi sind ein Paradies für Kletterer und die kommen eifrig
aus den Ebenen Friauls und Venetiens - bis herab nach Triest. Unser
Plan war ursprünglich, dieses Gebiet, das den »Parco
Naturale Dolomiti Friulane« bildet, in
einem großen Halbkreis via Rifugio
Podenone - Monte Pramaggiore (2479 m) und Rifugio Flaiban-Pacherini zu erkunden,
um dann nach Forni di Sopra abzusteigen, wo es Busverbindungen nach Calalzo und
Tolmezzo gibt. Leider
legte Ursulas Knie ein Veto ein, so dass wir erst mal zwei Tage auf der Hütte
blieben und uns auf eine (lohnende!) »Blümchentour« beschränkten. Wir sind
dann nur noch zum Rifugio Flaiban-Pacherini gewandert (Sentiero »Truoi dai
Sclops« - Enzianweg, aber kein »Blümchenweg«!).
In diesem winzigen Rifugio wurden wir von einer Dackeldame und
ihrem Besitzer, Paolo, dem neuen Hüttenwirt freundlich begrüßt. Abends kam
sein Bruder mit einem prall gefüllten Rucksack den Weg von Forni hoch -
Hüttenversorgung als Knochenarbeit. Da wir die einzigen Abendgäste waren,
konnten wir auf der aussichtsreichen Hüttenterrasse wieder einmal ausgiebig
plaudern - bis es zu dunkel für den Blick in den Mini-Langenscheidt wurde.
Pietro (er hieß zwar nicht so, aber wir fanden's naheliegend) holte die Fahne
ein (»er war mal Offizier bei der Marine«, meinte sein Bruder dazu trocken),
während Paolo in ein Mufflon-Horn trötete. Zapfenstreich auf italienisch...
Von dieser Hütte bieten sich die Besteigung des Monte Pramaggiore (lang, aber
unschwierig) und der Klettersteig Via Ferrata Cassiopea
auf den Torrione Comici (kurz, aber heftig) an.
Im netten Städtchen Forni di Sopra, am oberen Tagliamento gelegen,
konnten wir dann wieder den Komfort eines Hotelbettes genießen, wurden aber
vorher noch zu einer
Weinprobe eingeladen, da der Hotelier auch eine Eninotheca betreibt. Wie
überall im Friaul sind auch hier Fassadenmalereien (»Lüftlmalerei«) sehr
beliebt. Lohnenswert ist eine Besichtigung eines der beiden Besucherzentren des
Naturparks. Die Custodin trafen wir abends wieder: Da servierte sie nämlich im
Restaurant...
Die Rückfahrt
Die Rückfahrt nach Innichen schließlich kann auf zwei Routen
erfolgen: Entweder
über den Mauria-Pass nach Calalzo; dort mit Dolomiti-Bus über Cortina/Misurina
oder über Tolmezzo; dort umsteigen in den direkten Bus. Wir wollten noch ein
bisschen mehr vom Friaul sehen und genossen eine Panoramafahrt durch kleine
Städtchen und enge Straßen vom bequemen Polstersessel aus (Fahrkarten vorher
besorgen).
Da wir die Rucksäcke ja nicht mehr weit schleppen mussten,
füllten wir sie unterwegs noch kiloweise mit Käse (unser Favorit: Montasio
stravecchio) und Schinken (aus Sauris).
Insgesamt war es eine Tour, die zwar nicht ganz so verlief, wie geplant,
aber viele schöne Eindrücke (und, natürlich, Fotos - Danke, Ursula)
bescherte. Es war bestimmt nicht unsere letzte in diese Ecke der Alpen.
Ursula und Michael, Juli 2001
Praktische Hinweise
Anreise:
Aus Deutschland:
Bahnlinie München - Brenner - Franzensfeste/Fortezza; umsteigen in den
Regionalzug nach Innichen/San Candido (Rückfahrkarte 2. Klasse Krefeld -
Innichen 330 DM); am Busbahnhof (100 m vom Bahnhof Richtung Innenstadt) Bus Innichen/San
Candido - Triest/Trieste der SAF bis Cima Sappada nehmen (6500 Lire + 3000 Lire für Rucksack,
Fahrkarte im Bus).
Von Österreich: Mit Auto über Plöckenpass/Passo di Monte Croce Carnico (z. Z.
keine Busverbindung) bis Paluzza; von dort Bus der SAF über Comeglians - Forni Avoltri
- Cima Sappada; Eisenbahnverbindung über Villach nach Tarvisio/Tarvis; von dort Bus
über Tolmezzo - Villa Santina - Comeglians - Forni Avoltri - Cima Sappada. Alle
Buslinien werden betrieben von der Gesellschaft SAF.
Da Sappada noch zur Provinz Belluno gehört, führt von Süden (Calalzo) auch
eine Linie des Dolomiti-Bus hin.
Führer:
Franz Hauleitner, Dolomiten-Höhenwege, Nummer 4 - 7,
Bergverlag Rudolf Rother (4. Auflage für Ende 2001 angekündigt).
Italo Zandonella Callegher, Die
Dolomiten des Comélico-Tales, Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1991.
Alpenvereinshütten, Band II: Südalpen, Bergverlag Rother, München 1999.
Kostenlose Themenführer »Parco Naturale Dolomiti Friulane«, z. B.
Sentiero »Truoi dai Sclops«. Besucherzentren des Parks befinden sich in
Forni di Sopra und in Cimolais. Internet: www.parks.it.
Kostenlose Themenführer »Carnia Itinerari«, z. B. Heft 3 »Luoghi e
incanti della natura« (Naturdenkmäler), Heft 6 »I Rifugi«
(Schutzhütten), Heft 6 »Gastronomia« (Essen & Trinken). Web:
www.infotech.it/carnia
oder www.carnia.org.
Nachtrag: Ingrid Pilz, Naturparadies Karnische Alpen und Berge Friauls; Verlag
Styria, Graz 1996. Schöner Bildband mit beigelegtem Tourenheft (100
Tourenvorschläge).
Karten:
Übersichtskarte: Region Friaul-Julisch Venetien 1:250.000
(kostenlos vom Fremdenverkehrsamt) oder Generalkarte Italien 3 (1:200.000)
Wanderkarten 1:25.000: Tabacco 01 (Sappada
- S. Stefano - Forni Avoltri), 02 (Forni di Sopra - Ampezzo - Sàuris - Alta Val
Tagliamento) und ggf. 021 (Dolomiti di Sinistra Piave)
Web-Seiten:
Region Friaul-Julisch
Venetien
Wandervorschläge: www.percorsidoc.it/carnia.html,
members.xoom.it/_XOOM/pgpage/montgite.htm
Klettersteig »via dei cinquanta« (Weg
der 50), Clap grande.
Rifugio
Flaiban-Pacherini. Der Hüttenwirt gibt Auskunft zur Via Ferrata Cassiopea auf den Torrione Comici.
Sprache:
In Sappada/Bladen/Plodn, Sàuris/Zahre und Timau/Tischelwang/Tischlbong existieren
deutsche Sprachinseln, wo die Bewohner einen dem Bayerischen verwandten
Dialekt sprechen. In den Orten mit Fremdenverkehr wird auch
Englisch oder Deutsch verstanden.
Eine ausführliche Rückmeldung zu diesem Tourenbericht erhielten wir von
sechs Wanderern aus Baldham, die wir mit deren Erlaubnis hier veröffentlichen:
Liebe Ursula, lieber Michael,
herzlichen Dank für euren Tourenbericht vom Juni 2001 zum Dolomitenweg Nr.
6. Wir haben den Bericht im Internet entdeckt und er war uns für unsere
eigene Wanderung vom 8. - 18. August dieses Jahres sehr hilfreich, zumal die
Neuauflage des Führers aus dem Rother-Verlag noch nicht erschienen war.
"Wir" sind durchwegs bereits ältere Semester, wohnen im Osten von München
und waren zu sechst, d.h. ein Ehepaar und 4 weitere Teilnehmer, die ihre
Ehefrauen vorsorglich zu Hause gelassen hatten. Wir begannen auf der
Calvi-Hütte bei Sappada, wo wir wegen des schlechten Wetters zunächst einmal
3 Tage bei Giulios und Annas Kochkunst und unseren Schafkopfkarten
festsaßen. Dann ging es über die Klettersteige auf den Monte Chiadenis und
den Monte Peralba und schließlich am folgenden Tag auf den Höhenweg über
Sappada, Fratelli-de-Gasperi-Hütte, Tenente-Fabbro-Hütte, Giaf-Hütte zur
Pordenone-Hütte, von wo wir - auch wegen der Wetteraussichten - über
Cimolais und Longarone wieder zu unseren Autos nach Sappada zurückkehrten.
Euer Bericht im Internet hat offensichtlich Wirkung gezeigt, denn die
Markierungen waren inzwischen
auf dem Höhenweg deutlich verbessert und erneuert worden. Lediglich die
Abzweigung vom Hauptweg von der Hütte "Sorgenti del Piave" zum Paso Mulo war
nicht markiert, man konnte den Pfad nur ahnen, und traf erst dann auf eine
immerhin "bestätigende" Markierung. Schlecht markiert ist auch der Einstieg
auf den Weg von der Tenente-Fabbro-Hütte zur Fratelli-de-Gasperi-Hütte; die
von uns begangene Gegenrichtung ist allerdings ausreichend markiert.
Leider hat euch "Ursulas Knie" den in unseren Augen eindrucksvollsten Teil
des Weges verwehrt, nämlich die Etappe von der Giaf-Hütte zur
Pordenone-Hütte. Der Weg führt über zwei sehr anspruchsvolle Schuttrinnen
(800 und 600 Höhenmeter) jeweils zu einem Talkessel mit großartigen
Felsszenerien, die einem den Atem stocken lassen. Vor allem die zweite Rinne
ist wegen der Rutsch- und Steinschlaggefahr keinesfalls ungefährlich. Man
muß sich nach der versicherten Kletterei über eine Felsstufe unbedingt
rechts halten und am rechten Rand der Rinne "hocharbeiten". Hier wären ein
paar zusätzliche Farbmarkierungen sicher sehr nützlich. Der Ausblick in das
oben erreichte "Val Montanaia" mit seinem "Campanile" entschädigt aber für
alle Mühen und Gefahren.
Also: Nochmals vielen Dank für eure Hilfestellung und "Berg Heil" für alle
eure Unternehmungen.
Herzliche Grüße
Euer Manfred, zugleich im Namen von Renate, Günter, Wolfgang, Sepp und Erich.
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