Von Bregenz nach Bozen - E5


So begann es
Bei einem Nachbarschaftsfest war man sich schnell einig, diese Wanderung von Bregenz nach Bozen durchzuführen. Peter, Hubert, Frank und Winfried wollten es versuchen. 

1. Etappe
Hittisau - Lecknertal - Staufnerhaus
Vor dem Abmarsch betraten wir die Ortskirche von Hittisau für ein kleines Gebet, damit uns diese Wanderung auch gelingen möge. Innerlich war ich wie meine Freunde erregt, denn jetzt ging unser Abenteuer los. Über einen wunderbaren Weg ging es hinauf zum Hochwald mit Blick auf Winterstaude, Mittagsspitze - für mich als Wanderneuling war dies ein toller Anblick. Nach einem Abstieg ging es weiter in das Lecknertal, durch den Weiler Reute mit den für den Bregenzerwald typischen Bauernhöfen und kamen am Lecknersee vorbei. Auf der mautpflichtigen Strecke stand ich vor dem Mautschild, ganz vertieft die schöne Gegend betrachtend, als ein Kombi hielt und eine Frau mir 250 Schilling Mautgebühren geben wollte. Ich war perplex und durch das Lachen meiner Freunde merkte die Familie ihren Irrtum und fuhr weiter. Wir fanden eine erholsame Bank und machten uns nach einer Pause weiter auf den Weg. Es ging an der Höflealm vorbei zu einer kleinen Holzhütte, an der eine ältere Frau die Maut eintrieb. Ein leichter Anstieg führte uns zur Samasbergalpe und weiter durch den Hochwald aufwärts am Bach entlang, über den wir später einen Steg fanden. Es ging weiter an den Südabhängen des Seelekopfs. Nun führte uns der Weiterweg in Serpentinen aufwärts zur Südlichen Lochalpe (1419 m) und über tolle Alpenwiesen zur Morgenalpe mit Blick auf den Hochgrat. Dann schnell über den Nordgrat herunter zu unserem Wanderziel, dem Staufnerhaus (1600 m). Nachdem ich im Hüttenbuch unsere Namen eingetragen hatte, staunte ich nicht schlecht, denn drei Personen aus der Sektion Krefeld hatten schon vor uns hier übernachtet.

2. Etappe
Staufnerhaus - Nagelfluhkette - Gunzesried - Oberstdorf - Spielmannsau
Um 7.00 Uhr war wecken. Die vom Gewitter, das die ganze Nacht tobte, gereinigte Bergluft war für uns vier zum Weiterwandern über die »Klassiker« der Allgäuer Bergwelt sehr gut. Denn dieser Weg war sehr schweißtreibend und nicht ganz ungefährlich. Vom Staufnerhaus ging es zum Gipfelkreuz des Hochgrat (1833 m), von dem wir eine einmalige Gipfelschau auf die Allgäuer und die Lechtaler Alpen bis zum Artberg und ins Montafon genossen. Die Berge des Bregenzerwaldes nehmen im Vordergrund den ganzen Raum ein. Wer sich dem Bodensee zuwendet, kann bei guter Sicht im Norden das Ulmer Münster sehen. Am Hochgrat blühen entlang der Nagelfluhkette die schönsten Alpenblumen: Schneeheide, Mehlprimel, Trollblume, Stengelloser Enzian, Silberdistel, Alpenglöckchen, um nur ein paar der prachtvollen Pflanzen zu nennen. Fantastische Tiefblicke (Vorsicht!) zu der von steilen Tobeln durchfurchten Nordseite der Nagelfluhkette. Weiter geht es bergauf und bergab über Rindalphorn (1822 m) und Buralpkopf (1772 m). Vor dem Stuibengipfel (1749 m) liegt nach rund 200 Höhenmetern Abstieg der tiefste Punkt des Wegabschnittes. Wir wandern weiter in Richtung Gunzesried-Säge. Vom Dorfplatz aus ging es dann mit dem Bus nach Oberstdorf. Wir fuhren von dort mit einem modernen Stellwagen zum Berggasthaus Spielmannsau, das wir dann auch rechtzeitig erreichten, bevor die rötliche Abendsonne hinter den Bergen verschwand. 

3.Etappe
Spielmannsau - Kemptner Hütte - Hofgau
Ein starkes Gewitter bremste unseren Abmarsch. Über einen breiten Güterweg gingen wir direkt auf den tollen Talschluß von Trettach und Kratzer zu. Teilweise hoch über der wild rauschenden Trettach umgehen wir die vielen Wassergräben des Traufbergs. Dann wird es merklich steiler und man merkt die Last des Rucksackes, als wir bergauf zur Wallfahrtskapelle »Maria am Knie« steigen. Nach einer Rast geht es weiter über einen mit Schneeresten bedeckten Hangweg. Ein Drahtseil gab uns hier auf dem nassen und rutschigen Untergrund einigermaßen Hilfe und Halt. Nach einer Stunde Aufstieg entlang dem in den Fels gesprengten Steig in Richtung Muttlerkopf (2366 m) sehen wir rechts die Kemptner Hütte. Nach Erreichen der Hütte trockneten wir die nassen Sachen und glichen unseren Wasserhaushalt mit Apfelschorle wieder aus. Nach einer guten Stunde machten wir uns wieder auf den Weg. Mit einer Schlechtwetterwand im Rücken ging es über einen welligen Jochbereich zum Grenzübertritt nach Österreich. Wir hatten einige Probleme, auf unserem Weg zu bleiben, da uns die Wetterwand mit dichtem Nebel eingeholt hatte. Der Abstieg war mitunter steil und beschwerlich. Nach dem ersten Felsabtritt ging es über einen gut angelegten Fußpfad in das Höhenbachtal. An einem tief unter uns gelegenen Bach und schönen Heustadeln vorbei, unterhalb der aufragenden Peitschlspitze (2423 m), erreichten wir entlang des Simmswasserfalls mit erfrischender Gicht den Ort Holzgau. 

4. Etappe
Halbgau - Madautal - Memminger Hütte
Die Wirtin dieser am Ortsanfang gelegenen Pension hatte für uns ein prachtvolles Abendessen vorbereitet. Unsere
»Zecke« betrat den Speiseraum, und unter großem Hallo sprach man über den nächsten Wegabschnitt. Wir beschlossen, den motorisch betriebenen Stellwagen bis zum Parkplatz »Memminger Hütte« zu benutzen. Dort befindet sich eine Materialseilbahn, der wir unsere Rucksäcke anvertrauen wollten.
Am Morgen ging es weiter. Es war eine halsbrecherische Fahrt mit dem Stellwagen (Kleinbus) entlang abfallender
Schluchten, während der Fahrer uns seine Lebensgeschichte erzählte. Er kam aus Hamburg und hatte auch im
Ruhrgebiet schon unter Tage gearbeitet. Nach dem Verstauen der Rucksäcke in der Materialseilbahn überquerten wir die Zammer-Parseier (so wird der oberste Zulauf des Alperschonbachs genannt) und ein sehr steiler Aufstieg begann. Am Anfang ging es am dichtbewachsenen Westabsturz des Seekogels in Kehren hinauf. Unterwegs trafen wir eine Gruppe, die sich mit ihren Rucksäcken sehr quälten. Weiter ging es den Pfad hinauf zu einer auch im Hochsommer mit Schnee gefüllten Schlucht. Mit Steigeisen konnte man gefahrlos hochsteigen. 
Nach einem kurzen Wegstück ging es um die letzte Kuppe. Was für ein toller Anblick. In der Ferne die Memminger Hütte (2242 m) im Talkessel mit den Bergseen, direkt darüber der Seekopf (2718 m), der uns den Blick auf die Parseierspitze noch versperrt. Eine schwarze Gewitterwand ließ uns eilig weitergehen, so dass wir vor dem Regen die Hütte erreichten. Wir bekamen ein Matratzenlager zugewiesen. Die Nacht war fürchterlich: Lautes Schnarchen, Gewitter, Hagel, Regen und lautes Fluchen, wenn jemand zur Toilette ging und sich am Türbalken den Kopf stieß.

5. Etappe
Memminger Hütte - Seescharte - Zams
Morgens um 6.30 Uhr war für uns die Nacht zu Ende. Dadurch waren wir die Ersten beim Frühstück. Als wir vor die Tür traten, hing der Nebel sehr tief, aber unsere Laune war bestens. Los ging es in südöstlicher Richtung zu unserem Übergang, der Seescharte (2599 m). Wir überquerten den Abfluss des mittleren Seewisees und hatten nach einer Stunde die Seescharte erreicht. Der Blick geht weit ins Inntal und die windgeschützte Seite lud zum Verweilen ein. Wir sehen die Silberspitze (2463 m), die uns den ganzen Tag als markanter Punkt begleiten wird. Der Pfad geht weiter über Geröll bis zur Oberlochalm und durch riesige Alpenrosenteppiche talabwärts. Unter ganz tollen Bergkiefern hindurch erreichen wir einen Wieseneck hoch über Zams. Nach etwa einer Stunde Steilabstieg hatten wir den längsten Abstieg des E5 (etwa 1825 m) hinter uns. 
In einer Pension - Wanderer willkommen - stellten wir unsere heiß gelaufenen Wanderschuhe auf die Fensterbank zum Auslüften. Die Fliegen in Zams hatten ihren Spaß.

6. Etappe
Zams - Venetberg - Wenns - Mittelberg
Unser erstes Ziel war die Seilbahn, mit der wir auf den Venetberg fuhren. Das ist zu empfehlen, da für die Strecke
nach Wenns vier Stunden benötigt werden. Der Krahberg - die Bergstation - lag im Nebel, so dass ein Rundblick auf die südlichen Ötztaler Alpen leider nicht möglich war. Über den Glanderspitz (2513 m) wanderten wir weiter auf einem Gradpfad. Es ging über Wonnejöchl zum Kreuzjoch. Unten im Pitztal konnten wir die Umrisse von Wenns erkennen. Ab dem Gipfelkreuz folgten wir einer gut markierten Pfadspur über dem Grat. Wir kamen zu einem Güterweg, der uns zur Larchenalm und zu einer »Radler-Rast« brachte. So gestärkt erreichten wir den Ort Wenns.
Mit dem Bus ging es das Pitztal hinein und endete in Mittelberg. Zu Fuß ging es am Bach entlang bis zum Berggasthof »Steinbock«, in dem wir die kommende Nacht verbrachten.

7. Etappe
Mittelberg - Braunschweiger Hütte - Pitztaler Jöchl - Rettenbachferner - Sölden - Zwieselstein
Über dem neuen Gletscherweg entlang ging es am Morgen weiter. Immer kleiner und verlassener kommt man sich
unter dem mächtigen Felsmassiv vor. Nach über drei Stunden erreichten wir die »Braunschweiger Hütte« (2759 m). Der Pfad führt uns weiter zum höchsten Punkt des Fernwanderweges, dem Pitztaler Jöchl (2995 m), und wieder abwärts über Gesteinshalden in die Senke des Rettenbachtals. Nach der Autostraße beim Gasthaus »Falkner« erreicht man nach einiger Zeit den Höhenweg in Richtung Mittelstation des Schleppliftes. Der Wanderweg zum DAV Unterkunftshaus verläuft durchs Venter Tal auf einem Pfad an der Venter Ache entlang. Eine Holzbrücke bringt uns ans rechte Ufer zum Gasthof »Zur Post«, unserem heutigen Ziel, da uns die Talherberge etwas klein vorkam.
Aus Anlass unseres »Bergfestes« gönnten wir uns ein kräftiges Abendessen; und als Höhepunkt gab Hubert einige
Himbeergeister aus, so dass wir die nötige Bettschwere hatten und einen ruhigen Schlaf fanden.

8. Etappe
Zwieselstein - Timmelsjoch - Moos
Um 8.00 Uhr machten wir uns auf zum Sammelplatz des modernen Stellwagens, der unsere Ausrüstung auf das Timmelsjoch bringen sollte. Los ging es durch dichten Nebel. Am italienischen Grenzübergang (2509 m) angekommen, folgten wir einem Fußpfad steil hinab ins Passeier Tal. Durch etwas steilem Felsgestein weiter entlang zur linken Talseite und über karge Weiden passierten wir den »Gasthof Hochfirst« (1780 m). In diesem Tal waren wir rechts und links in Alpenrosenfelder eingebettet. Weiter steil hinab zur Passer, über eine Brücke und dann am rechten Hangufer in leichtem Auf und Ab. Wir waren von diesem Tal alle angetan.
Nach einigen Kehren kamen wir in Rabenstein (Corvara in Passirio) an. Vor einem schönen Gasthof wurde für ein Dorffest ein Festzelt aufgebaut. Wir machten hier eine Rast, um dann an der wunderbaren Dorfkirche vorbei wieder zur Passer zu gelangen. Über einen kleinen Holzsteg überquerten wir einen Passerzulauf und waren nun am linken Ufer der unbändigen Passen. Der schmale Wanderweg geht allmählich in einen breiten Güterweg über, der uns direkt nach Moos (Moso in Passirio) führte. Im Ort gibt es den »Gasthof Moos«, der nicht sehr einladend aussah. Aber da es nichts anderes für die Nacht gab, mussten wir hinein. Hoffentlich war wenigstens das Frühstück gut!

9. Etappe
Moos - St. Leonhard - Pfandler Alm
Das Frühstück am Morgen war wie die Mauern dieses Hauses: Hart und aus der Gründerzeit übriggeblieben. Aber es musste weitergehen; über die Fahrstraße nach St. Leonhard im Passeier Tal ging es durch einen kurzen Straßentunnel. Der Weg führte steil hinauf in einen Wald. Über einen markierten Pfad ging es zu einem Gehöft (1172 m) und über einen Güterweg in ständigem Auf und Ab zur Ortsmitte von St. Leonhard. Von dort entlang eines Waalweges passierten wir einen Wasserfall aus der Gilfklamm (Jausenstation) und kamen auf den Wanderweg Nr. 1, der die Fahrstraße von St. Martin hinauf nach Prantach und zum Pfandlerhof (Biergarten!) etwas abkürzt. Ab hier geht es steil durch Wald zur neu erbauten Pfandler Alm (1345 m).

10. Etappe
Pfandler Alm - Hirzer Hütte
Nach gut verbrachter Nacht und einem ordentlichen Frühstück machten wir uns wieder auf den Weg. Vorbei an der Riffelspitze (2060 m) über den Prantachkogel (2334 m) wanderten wir unserem Ziel, der Hirzer Hütte, entgegen. In dieser Gegend gibt es noch viele seltene Tiere und Pflanzen, da dieses Gebiet unter Naturschutz steht. Hier finden sich noch Stein- und Haselhühner, Birkhähne, Felsenschwalben, Alpensegler und viele andere ein.
Auf der Hinteregger Alm erfrischten wir uns und ließen die Kleider trocknen. Nach einem Alpenschnaps, spendiert von einem Wanderer mit Ehefrau, ging die Tagesetappe weiter. Auf der Hütte angekommen, stellten wir wiederum fest, das die drei Krefelder schon vor uns da gewesen waren. Hier trafen wir den Wanderer samt Ehefrau wieder, der von unserem Tun so begeistert war, das wir wieder zu einem kostenlosen Schnaps kamen.

11. Etappe
Hirzer Hütte - Meraner Hütte - (Meran mit der Seilbahn) Meran 2000
Durch Schnee, Hagel, Sturm und Regen wanderten wir am Morgen los in Richtung Seilbahn. Man wurde auf diesem Weg hin und her geschüttelt. An den geplanten Abstieg war bei diesem wilden Wetter nicht zu denken. Da am Hirzer, mit 2781 m der höchste Gipfel der Sarntaler Alpen, sich oft Wolken stauen, muss mit vielen Wetterwechseln gerechnet werden. Bei unsicherem Wetter sollte diese Hochgebirgstour nicht unternommen werden. Also fuhren wir mit der ersten Seilbahn hinunter nach Meran, wo wir dann total durchnässt ankamen.
Eine Stadtbesichtigung ließen wir aus und gingen zur Talstation der Ifinger Seilbahn. Mit waghalsiger Geschwindigkeit fuhren de Gondeln hinauf zur Mittel- und weiter zur Bergstation (1900 m). Nachdem wir oben waren, ging es mit mit Regen und kaltem Wind weiter in Richtung Meraner Hütte. Wir trafen nur eine Herde Haflinger, als wir eilig dieses Gebiet durchquerten und zur Kirchsteigeralm (1945 m) gelangten, die vor der Meraner Hütte liegt. Wir legten eine Rast ein und entschieden uns, hier zu übernachten. Im Vierbettzimmer entledigten wir uns der nassen Kleidung und duschten.
Peter stellte fest, dass sein Fuß sehr geschwollen war. Aber die nette Wirtin gab ihm eine Salbe, die öfter aufgetragen werden sollte, während der Almbesitzer uns zu einem Rotwein einlud. Hoffentlich mussten wir die Tour nicht abbrechen. Als ich in der Nacht einmal aus dem Fenster schaute, bemerkte ich zu meinem Schrecken, dass es schneite.

12. Etappe
Kirchsteigeralm - St. Jakob - Jenesien
Nach dem hervorragenden Frühstück traten wir vor die gastliche Alm. Peters Fuß ging es erfreulich besser, und so machten wir uns auf den Weg durch die saubere und kalte Bergluft. Der Rundumblick an der Meraner Hütte war einmalig - schneebedeckte Berge um uns, und die Sonne trat aus den Wolken hervor. Es ging einen Güterweg hinauf zum Gratrücken des Schartboden (1964 m). Von dort gelangten wir über einen breiten Grasrücken zum Kreuzjöchl (1980 m). An einem Elektrozaun wurde Peter beim Überklettern an einer sehr empfindlichen Stelle getroffen und führte einen tollen Tanz auf. Nach dieser erzwungenen Pause passierten wir die Maiser Rast (2026 m), das Kreuzjoch (2084 m) und das Anenjoch (1924 m). Über den Weg Nr. 4 umgingen wir die Kuppe der »Stoanernen Mandl« und wanderten in Richtung der Kirche St. Jakob auf Lafenn. Eine gekiester Güterweg und hinab auf einem steilen Hohlweg brachte uns nach Lafenn (1527 m), einem kleinen Ort.
Weiter folgten wir dem Wanderweg Nr. 1 durch den Wald in (verwirrenden) Serpentinen hinab nach Jenesien (1087 m), einem Vorort von Bozen, in dem wir im Gasthof »Schönblick« übernachteten. Von hier hat man einen wunderbaren Blick nach Bozen.
Da das Wetter am nächsten Morgen hervorragend war, beschlossen wir, uns einen Tag im Freibad zu gönnen und aßen am Abend ausgiebig vom Buffet, um uns so für das etwas dürftige Leben auf den Hütten und Almen zu entschädigen. Auch sollte er uns stärken, wenn wir am anderen Tag die Zugfahrt nach Krefeld antreten würden. Unsere zuerst etwas »verrückte« Idee hatten wir durchgeführt und glücklich dieses Abenteuer überstanden.

Winfried


 
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