Tourenbericht: Wanderwochenende mit Standort Hausen (Rureifel)


Untertitel: 
07.07.2017 - 09.07.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Eifelsüchtig", so lautete die Ausschreibung zum Wanderwochenende mit Standort Krefelder Eifelheim in Hausen.

Unsrere schöne Eifelhütte, Am Müllenberg 25 in 52396 Heimbach (Ortsteil Hausen) liegt idyllisch am Waldrand im Vlattener Tal. Zum gemeinsamen Wanderwochenende fanden sich neun DAV-Mitglieder, von denen fünf zum ersten und nach überseinstimmigen Bekunden nicht zum letzten Mal in unserem Eifelheim genächtigt haben. Angereist waren die Teilnehmer per PKW, Motorrad und per Bahn. Hausen verfügt über eine eigene Bahnhaltestelle (Bedarfshalt, bei Haltewunsch drücken nicht vergessen, sonst fährt der Zug durch).

Der Anreisenachmittag begann mit Kaffee und Kuchen im Haus Rurtal. Gut gestärkt fuhren wir zu unserer Selbstversorgerhütee und bezogen unser Quartier. Da es sich um eine Sektionsveranstaltung handelte, wurde auch feierlich unsere Fahne gehisst.

Am Samstag begann unser Tag mit einem gemeinsamen Frühstück, welches wir aufgrund des schönen Wetters bereits draußen einnehmen konnten. So gut gestärkt machten wir uns auf, über den Eichelberg, vorbei an Heimbach, zur Abtei Mariawald. Pünktlich zur Mittagszeit trafen wir dort ein und stärkten uns mit der Spezialität dieses Trappistenklosters: Erbsensuppe.

Vorbei an der Kriegsgräbergedenkstätte stiegenwird durch das Herbstbachtal zum Staubecken Heimbach ab. Über ide Sperrrmauer gelangten wir zur anderen Uferseite, wanderten dort bis Hasenfeld und weiter am Rurufer entlang über Blens zurück nach Hausen. Die gesamte Wanderung umfasste rund 22 Kilometer. An der Hütte angekommen, machten wir es uns gemütlich. Abends wurde gemeinsam gegrillt und noch lange draußen gesessen.

Am Sonntag, 09.07.2017, ging es nach dem Frühstück in den nördlichen Teil des Nationalparks Eifel. Die Wanderung führte über den Schärpeberg in den oberen Teil des Odenbachtals, über den Nesselberg nach Brück und hinauf zur Burg Nideggen. An den Burgfelsen genossen wird die Aussicht ins schönde Rurtal.

Die Burg und die Stadt Nideggen wurden besichtigt und über den Felsenweg ging es hinab nach Abenden. Nachdem wir in Abendendie Rur überquerten, folgten wir dem Bundsansteinweg über Blens zurück zur Hütte (24 km bi 720 Höhenmetern), wi wir bei gemeinsamen Kaffee und Kuchen dieses erlebnisreiche Wochenende ausklingen ließen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

 

Bilder: Christine Runge, Renate Harpeng
Text: Renate Harpeng

 

 

 

 

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