Tourenbericht: Karnischer Höhenweg 10. - 18. Juli 2015


Untertitel: 
Unterwegs auf dem Friedenspfad

Fr. 10. 07. 2015: Ich bin schon einen Tag vorher nach Sillian angereist und habe heute einen Probelauf gemacht bis halbhoch Richtung Sillianer Hütte. Am Forcher Kaser, einer unbe- wohnten Hütte am Helmweg, eine Erinnerung an Walter Schaumann (1923-2004), der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, zahlreiche Pfade und Stellungen des 1. Weltkrieges entlang des Karnischen Hauptkamms wieder herzurichten, nunmehr als Friedenspfade und Mahnung zum Frieden.

„Ich bin dann mal weg“, könnte also derjenige sagen, der sich auf diesen Weg begibt, am Ende nicht die Kathedrale von Santiago de Compostella, sondern das Museum in Körtschach-Mauthen über die Front vom Ortler bis zum Osonzo in den Jahren 1915-1918. Heute aber gehen wir, nachdem alle eingetroffen sind – Gerd, Hans, Klaus, Lothar, Norbert, Peter, Petra, Ria und Wanderleiter Heinz  zuerst einmal zum „Sillianer Wirt“ essen – sehr gut. Der Kellner bittet uns, der Wirtin der Sillianer Hütte einen Gruß von ihm zu bestellen, sie wisse schon, von wem. Heinz fragt, ob er da oben schon mal gearbeitet habe. Nein, er kenne sie nur gut. „Aha“, sagt Heinz, „dann wissen wir Bescheid.“ Was der sich wohl denkt mit dieser kryptischen Bemerkung, denke ich. Petra ist phänomenal, sie hat sogar die Fahrkarten von Sillian nach Franzenfeste für die Rückfahrt buchen  können – von Österreich nach Italien, und das in Deutschland. Versucht das mal beim Ticketverkauf im Krefelder Bahnhof.

 

Sa. 11. Juli: Auf zur Sillianer Hütte. Schönes Wetter, man schwitzt heftig, doch geht es meist durch den Wald, wenigstens bis zur Leckfeld Alm. Bis dort fahren viele mit dem Auto, sonnen sich, essen was und fahren wieder zurück oder gehen weiter zur Sillianer Hütte zum Kaffee. Sie begegnen  uns bei unserem weiteren Aufstieg. Bald kommt die Hütte in Sicht, hoch oben, sehr schön gelegen. Gleich unterhalb der Hütte stehen Schafe dicht an dicht, um sich vor der Hitze zu schützen, die Kleinen im Schatten ihrer Mütter.

Unser Lager ist im Keller. Es geht durch einen  ersten Raum, in dem andere schlafen, dann ein Zimmer mit einer Bank in Hufeisenform und Tisch, einem kolossalen alten Herd und einem Doppelbett, wo  ich mit Klaus schließlich lande. Weiter durch ist noch ein Raum für die anderen. Eine Tür führt zum Notausgang, den man besser nachts nicht benutzt, denn die Türschwelle liegt etwa 60cm über dem festen Boden und dann folgt bald der Abhang mit Abgang. Heinz bestellt die Grüße, die Hüttenwirtin ist erfreut, sie hätten mal gemeinsam einen italienischen Sprachkurs besucht!

 

So. 12. Juli: Wieder herrliches Wetter. Der Weg führt mehr oder weniger über den Kamm. Großartige Ausblicke auf die Zillertaler Alpen und die Tauern. Ob man wohl den Großen Venediger oder den Großglockner sehen kann? Das verschneite Dreieck ist wohl der Letztere. Im Westen die drei Zinnen, aus dieser Perspektive scheinen es nur zwei zu sein. Unterwegs Reste von Stellungen aus dem 1. Weltkrieg. Hier oben verlief auch damals schon die Grenze zwischen Österreich und Italien, sie war heftig umkämpft. Wir halten an einer kleinen Erinnerungsstätte an die österreichisch-ungarischen Gefallenen. Weiter geht es, manchmal 

eng beieinander, manchmal mit ziemlichem Abstand voneinander. Wir verlieren uns aber nicht aus den Augen. Wir wissen: Die mit raumgreifenden Schritten den Berg emporeilende Silhouette ist Norbert, der uns oben sonnenbadend empfangen wird. Ein sich in der Landschaft bewegender weißer Hut – darunter ist Peter. Ein roter Fleck – Petras rote Hose, da kann sie selbst nicht weit sein. Wer aussieht  wie der Emir von Kuweit ist Lothar, der sich wegen mangelnden Deckhaares vor der Sonne besonders schützen muss. 

Obstanzer-See-Hütte: Krach mit dem Hüttenwirt: Petra schnarcht normal, Peter schnarcht fürchterlich, weil er auch noch erkältet ist. Petra will nicht im selben Raum mit Peter schlafen, sie fürchtet sich anzustecken. Lothar und Gerd haben ihnen klargemacht, dass sie nicht mit ihnen in einem Raum schlafen wollen, weil sie schnarchen. Heinz findet für Peter ein Stock- werk höher, in einem gesperrten Teil des Hauses, eine Ecke mit Notbett – wie er glaubt. Gerd und Lothar machen sich an die älteste der vier lieblichen und freundlichen Töchter des Hauses heran, um in ein anderes Lager zu wechseln - mit Erfolg. In diese geniale Strategie schnaubt, ob unserer Eigeninitiative, der Hüttenwirt herein, die Bettenverteilung bleibe, wie von ihm festgelegt, ein Notlager gebe es nicht und die beiden müssten wieder zurück. Wir haben ihn dann verbal etwas gestreichelt- „is ja jut“ (Hans Süper, Colonia Duett, Originalton) - und er lässt sich tatsächlich besänftigen: Gerd und Lothar bleiben an ihrer neuen Lagerstätte und Peter und Petra schlafen in ihrem Zimmer, aber weit auseinander, dazwischen bleiben zwei Plätze frei - wegen der Bazillen. Wie einfühlsam! Später werden dennoch zwei Neuankömm- linge in die Lücke gelegt. Bis die etwas von den Gefahren wissen, wird Nacht sein, denkt er vielleicht. Als er nach dem Abendessen  unsere Bestellungen für das Frühstück aufnimmt, ist er richtig friedlich, und nachdem wir alles bezahlt haben, ist er wohl so zufrieden, dass er Peter erlaubt, in einem eigenen Raum zu schlafen. Eigentlich ist er ja ganz nett. Am anderen Morgen fragt ein Gast ihn, wie das heute mit dem Wetter ist. Seine Antwort: „Dann schauen’s doch naus!“  Doch nicht so nett, gell? - Noch vor Mitternacht ein heftiges Gewitter mit Massen an Regen, die Hütte bebt bei jedem Donnerschlag.

 

Mo. 13. Juli: Das Wetter hat sich wieder beruhigt, es regnet den ganzen Tag nicht, aber Dunst und Nebel verdecken häufig die Berge. Statt des oberen Wegs zur Standschützenhütte/ Filmoorhütte, über Pfannspitze, vorbei an der Großen Kinigat, nehmen wir daher den unteren über das Rosskopftörl. Der Pfad ist teilweise zugewachsen, so dass man die Wegmarkierung kaum findet, die Pflanzen, saftig grün, gehen uns bis zur Hüfte. Ich denke an meine Zeit bei einem Bergbauern im Wallis, als die ,Kühe beim Almabtrieb auch einmal an so etwas Leckerem vorbeikamen. Uns blieb nichts anderes übrig, als vorerst zuzuschauen, wie sie sich genüsslich vollfraßen. Versucht mal, eine Kuh weiterzuschubsen, wenn sie das anders sieht. Der Abstieg ist lang und unangenehm. Ria kann ihre Neugier nicht bezwingen und muss unbedingt die als Notunterstand gedachte kleine Tscharrhütte begutachten, und als sie aus dem Fenster schaut, sieht sie so einladend aus wie die Wirtin vom Weißen Rössl. Doch stellt sie fest: Für uns neun ist die kleine Blockhütte als bequeme Unterkunft nicht zu empfehlen. 

Also weiter hinauf über den Hintersattel hinunter zur Filmoorhütte. Kaffee und Kuchen gut. Eine Frauentruppe ist über die Gipfelroute gekommen, war wohl der bessere Weg. Weiteres Auf und Ab. Schon im Anblick der Porze Hütte, geht es über rutschige Steine und länger als gedacht hinab. Gequetschtes Lager, eine Fläche für zwei muss für drei reichen. Aber freundlicher Wirt und Dusche. Doch nur 1 Pinkelbecken und 1 Sitzklo für die Männer. Für die Frauen - habe ich erfragt - nur 1 Sitzklo, Ersteres fehlt, logisch.

 

Di. 14. Juli: Die längste Etappe, mit 8 Stunden angesetzt, wir brauchen 10, genießen eben etwas länger. Das Wetter hält sich, obwohl es einige Male nach Regen aussieht, was zu dramatischeren Fotos führt als bei purem Sonnenschein. Der Weg bietet alles, was einem in 10 Stunden in die Quere kommen kann, geruhsame bis heftige Anstiege, teils mit Seil ver-

sichert oder zum leichten Klettern und wieder Abstiege, enge Pfade, meist über den Grat und somit herrliche Aussichten, Blumen, interessante Felsformationen. Das letzte Stück Weg ab Luggauer Törl entwickelt sich mehr und mehr zum Testfall. Es ist der offizielle Karnische Höhenweg Nr. 403, aber bei Nässe nicht zu empfehlen. Selbst jetzt, nach Tagen ohne Regen

sind viele Stellen nass und rutschig, der Weg sehr schmal, und gleich daneben, oft nicht erkennbar, weil von Pflanzen überwuchert, geht es einige Meter ab. Man sieht die Hütte und denkt, man ist bald da, aber immer wieder geht es hinab über einen Bach und wieder hinauf.

Heinz rutscht aus und fällt auf die Schulter, scheinbar nicht so schlimm, aber – wie sich spä- ter  herausstellt – doch mit Folgen. Der Weg wird offensichtlich nicht viel begangen, die meisten steigen wohl vorher ab ins Tal und dann wieder zum Hochweißsteinhaus hinauf. Dieses wurde 1927 erbaut und ist die einzige noch erhaltene alte Hütte am Karnischen Kamm. 1975 nach einem Lawinenschaden wieder hergerichtet, 2009/10 mit Sanitärtrakt, Technikraum, Kläranlage und Küche neu ausgestattet. Nettes junges Personal, minutiös ist aufgelistet, welche Lebensmittel sie woher beziehen und welche sie selbst produzieren.

 

Mi. 15. Juli: Endlich habe ich diese Nacht einmal (fast) durchgeschlafen, anders als Heinz, der die Höhe wohl noch weniger verträgt. Vom Hochweißsteinhaus geht es gleich nach oben über den Sattel auf  die italienische Seite in ein schönes Tal. Was anfangs stört, ist der steil abfallende Weg, teils Geröll, teils durch Zement verfestigt. Etwas  weiter unten beginnen lichte Lärchenwälder, die Sonne dringt an manchen Stellen bis zum Boden. Eine nicht mehr bewohnte  Alm, außen wie das alte Haus von Rocky Docky, ist im Innern doch noch wohn- lich und wäre ein komfortables Notquartier.  Ein langer Grashang führt hinauf zur Sella Sissanis, wo wir rasten. Auch hier hatte man sich im Umfeld auf  diversen Gipfeln festgesetzt und einander beschossen. Bald erreichen wir am Giramondopass wieder Österreich. Der Abstieg von 2005m auf 1722m bei einer Strecke von etwa 1000m wäre bei nassem Wetter eine einzige Matschrutschpartie, ist auch jetzt nicht ohne. Dann ein Weg am Hang entlang zur Oberen Wolayer Alm, mit massigen rötlichen Kühen und einigen grau-braunen alpinen, Haflinger Pferden, Ziegen und Hühnern drum rum. Wir erfrischen und stärken uns für den finalen Aufstieg. Die Hühner halten sich in der Nähe der Küche auf, weil es von dort ab und zu etwas zu picken gibt, lassen sich aber auch durch Scheinfütterung und Scheinhühner- sprache von Klaus locken. Bier und Radler werden in einem Wassertrog gekühlt. Eines der Pferde liebt es offenbar zu duschen. Es gelingt ihm immer wieder, den Schlauch, der in den Trog führt, vom Wasserhahn abzuziehen, so dass das Wasser herausspritzt. Auch die guten Worte des Almwirtes, der den Schlauch dann wieder aufschiebt, bringen es nicht davon ab. Als wir gehen, versuche ich ihn zu trösten: Solange es die Bierflaschen nicht öffnen könne, sei es ja nicht so schlimm. Noch ein Anstieg und vor uns liegt der Wolayer See, und nach dem Passieren eines mächtigen Felsens steht die prachtvolle Wolayer-See-Hütte vor uns, ein malerisches Ensemble. Sie ist vor einiger Zeit renoviert worden und macht außen und innen einen sehr guten Eindruck. Dazu ist der Wirt freundlich und hat Humor. Die Seite zum See hin im Speiseraum besteht aus zu öffnenden Glassegmenten. Die Aussicht und das hervorragende Essen lassen nichts mehr zu wünschen übrig. Da schwimmt doch was im See rum! Ist das Peter? Ach nee, der sitzt ja hier am Tisch, noch ein bisschen nass von vorhin. Weiterhin zu erwähnen: Etwa 5 Minuten entfernt eine Scharte und Übergang nach Italien. Die militärischen Anlagen von damals sind noch begehbar. Etwa 5 Minuten jenseits hinab noch eine Hütte, das  Rifugio Lambortenghi Romanin. Heute  liegt man sich friedlich gegenüber.

 

Do. 16. Juli. Zur Unteren Valentin Alm ist es ganz einfach, zuerst ein kurzer Anstieg bis zum 

Valentin Törl und dann lang, lang hinab. Oben aber erst mal eine Pause, die Sonne ist schon

spürbar. Petra im Gras zwischen Norbert und Gerd, die Herren mit entblößtem Oberkörper. Manets „Frühstück im Freien“ kommt in den Sinn - nur umgekehrt und weniger nackt. Über uns die Hohe Warte, mit 2780m der höchste Gipfel des karnischen Hauptkamms. Bevor wir losgingen, hatte sich vor der Hütte schon die Gackergruppe vom Vorabend versammelt - Knobeln mit nervtötendem Gekreische bei jedem Aufdecken der Würfel - auch so früh schon in Hochstimmung. Jetzt sind sie vor uns, nicht zu sehen, aber zu hören. Irgendwann überholen wir sie, dann nimmt uns der Wald auf und die Stille. Nach kurzer Stärkung an der Unteren Valentinalm und Bezug des Quartiers machen sich einige von uns auf zum Freilichtkriegs- museum am Plöckenpass. Es ist sehr weitläufig, weil es mehrere Stellungen auf  beiden Seiten der damaligen Front umfasst. So gehen wir nur bis zur restaurierten Materialseilbahn auf eine damals strategisch wichtige Höhe. Die Suche nach den Soldatenfriedhöfen geben wir auf. Es fängt an zu tröpfeln, wir machen uns auf den Rückweg. Vor der Hütte landet ein Polizeihub- schrauber. Wir befürchten schon das Schlimmste, weil Lothar von der Wolayer-See-Hütte einen anderen Weg genommen hat und noch nicht da ist. Jedoch hängt eine Frau an der Hohen Warte fest, und der Pilot hat einen Retter hinabgelassen. Nun wartet er, bis er wieder angefordert wird. Später erfahren wir, dass die Rettung gelungen ist. Sanitäres: Im Schlafhaus 1 Klo für alle, 1 Dusche für alle, das Gute: Sie kostet nichts. In manchen Hütten ist man erstaunt, dass die allermeisten morgens ziemlich frisch gewaschen und ohne Mundgeruch zum Frühstück erscheinen – bei der kargen Bestückung der sanitären Anlagen.

 

Fr./Sa. 17./18. Juli: Letzter Tag. Peter geht seine eigenen Wege mit der Aussicht auf an- schließende Sauna und Massage. Er hat sein Fahrrad im Tal und will am nächsten Tag noch nach Villach. Wir anderen marschieren den sehr schönen Römerweg hinab nach Kötschach-Mauthen zum anfangs erwähnten Museum. Die Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges und die Leiden der Soldaten und der Zivilbevölkerung werden dem Besucher mit Fotos, Dokumenten, Exponaten sowie dem Nachbau alpiner Stellungen vor Augen geführt - als „Mahnung zum Frieden in Europa“. Als ich wieder draußen bin, starre ich etwas benommen auf das Deckblatt des Museumsprospektes, auf das Bild des schmucken jungen Feldjägers in blitzsauberer Uniform mit nachdenklichem, in sich gekehrtem Blick, offenbar bevor er an die Front zieht. Wie mag es ihm ergangen sein? Vielleicht ist der Kontrast Absicht.

Mit dem Taxi geht es zurück nach Sillian. Den Abend verbringen wir wieder beim „Sillianer Wirt“, mit köstlichen Speisen und guter Stimmung. Am nächsten Tag fahren wir heim.

Rückblende: Bei einer Rast während der letzten Etappe sitzt Petra auf einem kleinen Felsen, die Beine übereinandergeschlagen, darauf den Ellenbogen gesetzt, das Kinn in die Hand gestützt, sinnend. Weht der Geist Walthers von der Vogelweide noch immer hier herum? Er hat auch einmal – um die 800 Jahre ist es her - so dagesessen, wie er schreibt: 

„Ich saz uf eime steine, und dahte (=deckte) bein mit beine, dar uf satzt ich den ellenbogen, ich hete in mine hant gesmogen (=geschmiegt) das kinne und ein min wange.“ Die Fragen, die Walther dabei durch den Kopf gingen, wird Petra nicht haben, vielleicht aber das, was im folgenden Spruch zum Ausdruck kommt: „Vom Gipfel muss jeder in sein eigenes Leben zurück“ oder, in Erinnerung an die schönen Tage der Wanderung auf dem Karnischen Höhenweg: „Man klettert, schaut, steigt ab. Man schaut nicht länger – aber man hat gesehen.“                                                                                                                       

Übrigens, WLAN war bei dieser Tour kein Thema. So gab es denn, anders als im vorigen Jahr, weder lange vor der Ankunft an den Hütten bange Ungewissheit, ob es wohl dort WLAN gebe mit heftigen Glücksausbrüchen, wenn ja, noch den Fall in tiefsten Weltschmerz, wenn nicht vorhanden – und so lag auch nicht schon beim Frühstück die Scheibe Brot neben der Scheibe Smartphone.                                                       

 

Hans Eiserfey

                                                                                                      

 

 

 

 

 

 

No Altitude
Trackstatistik: 
0.00Km

Standort

Standort:
Karnischer Höhenweg
Italien
46° 40' 22.0008" N, 12° 22' 34.968" E