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Nur die ehrenamtliche Tätigkeit der Ausbilder und Tourenleiter ermöglicht die Durchführung
von Ausbildungskursen und Führungstouren. Gerne geben sie ihr Wissen und ihre Erfahrung weiter,
um Bergfreunde zu befähigen, sich selbständig und sicher im alpinen Gelände zu bewegen. Lassen
Sie sich von der Bergleidenschaft anstecken!
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Markus Lehmann
Fachübungsleiter Sportklettern,
Canyoning Guide,
Ausbildungsreferent und Kletterwart
Liebe Berg- und Kletterfreunde,
Als Ausbildungsreferent möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich habe durch den Klettersport zu Krefelder DAV-Sektion gefunden. Als langjähriges Mitglied der DAV-Sektion Krefeld bin ich nun zum Ausbildungsreferenten
gewählt worden. Nicht nur der Klettersport liegt in meinem Interesse. So habe ich parallel zur Fachübungsleiterausbildung Sportklettern auch eine Ausbildung
zum Canyoning Guide absolviert. Ich habe beim Aufbau der Kletter- und Jugendgruppe mithelfen dürfen und viele Kletterer auf den Weg zum eigenständigen Klettern gebracht.
In all diesen Sportarten, die den Bergsport betreffen, steht für mich die Sicherheit an
erster Stelle. Darauf begründen sich die vielen Aus- und Weiterbildungen. Eine gute
Ausbildung ist in den Bergen überlebenswichtig.
Aber trotz aller Sicherheit darf auch die Faszination der Berge nicht zu kurz kommen.
Die Erlebnisse einer Seilschaft, die Kameradschaft am Fels und auf dem Zeltplatz, die
Natur der Berge, Schluchten und Seen... Wer nach einem Jugendwochenende das Strahlen in
den müden Augen der Kinder gesehen, Anfänger das erste Mal mit auf eine Mehrseillängentour
in schwindelnder Höhe genommen, den Dank und das Glücksgefühl erlebt hat, weiß dass das Amt als Übungsleiter nicht nur Arbeit ist. Wer dies nicht erlebt hat, hat viel verpasst.
Als Ausbildungsreferent freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit den Wanderleitern und
Fachübungsleitern der Sektion.
Unser Ziel sollte sein, für unsere Mitglieder ein fundiertes und schlüssiges Ausbildungs-
und Tourenprogramm zu erstellen.
Anregungen, Wünsche und Kritik werden natürlich gerne entgegengenommen. Wir sind bestrebt,
den Bedarf an geführten Touren und Ausbildung in unserer Sektion zu ermitteln, um ein
maßgeschneidertes Angebot für die Sektion Krefeld auszuarbeiten.
Rudi Rohn
Natur-
und Umweltschutzreferent der Sektion,
Fachübungsleiter Bergsteigen,
Nordic Walking Trainer
Ich, Rudi Rohn, Jahrgang 1947, verheiratet, habe
zwei erwachsene Kinder und bin mehrfacher
Großvater. Meine Hobbys sind Klettern,
Bergsteigen, Rad fahren.
Als naturverbundener und umweltinteressierter
Alpinist möchte ich mich mit dem DAV, der
ältesten Naturschutzorganisation, für dessen
Natur- und Umweltziele einsetzen und mit meiner
Tätigkeit helfen, unseren Lebensraum erholsam,
natürlich und erlebnisreich für uns und die
nachfolgenden Generationen zu erhalten.
Ich sehe es unter anderem auch als meine Aufgabe
an, den Umwelt- und Naturschutzgedanken in
unserer Sektion wach zu halten und versuche
durch meine Naturschutzarbeit eine breitere
Basis als Multiplikator für den Schutz der Natur
zu gewinnen.
Bernhard Braun
Fachübungsleiter Bergsteigen,
Ausrüstung und Bibliothek
»Ich möchte in meinem Leben das tun, was ich gerne und mit Begeisterung tue -
Bergsteigen. Wenn ich den Alltag hinter mir lasse, fühle ich mich lebendiger,
kraftvoller. Das Lebensgefühl im Gebirge ist einfach intensiver.«
Helmut Stark
Fachübungsleiter Bergsteigen
»Die grandiose Bergwelt begeistert und beeindruckt mich immer wieder und fordert
mich jedes mal aufs neue heraus. Es macht Spaß, mit Gleichgesinnten unterwegs zu
sein.«
Heinz Braun
DAV Wanderleiter,
Hüttenwart Krefelder Hütte
»Wandern im Hochgebirge ist Naturerleben, Entspannung, Kameradschaft,
sportliche Herausforderung. Erfolgreiche Gipfelbesteigungen wie die des
Kilimanjaro 5895 m oder die
Umrundung der Annapurna in Nepal mit dem Thorong La Pass 5417 m hinterlassen
bleibende Eindrücke, die motivieren, den Rucksack erneut zu packen.«
Michael Maas
Fachübungsleiter Sportklettern,
Fachübungsleiter Alpinklettern
»Die Berge faszinieren mich aufgrund ihrer Ursprünglichkeit.
Hinter jeder Kuppe, jedem Grat entdeckt man etwas Neues.
Die Berglandschaft ist so vielseitig. Jede Richtung, in die man
schaut oder sich bewegt, ist einfach grandios. Man wird von einer
Erlebnis-Welle zur nächsten getragen.«
Helmut Stark
Fachübungsleiter Bergsteigen
»Die grandiose Bergwelt begeistert und beeindruckt mich immer wieder und fordert
mich jedes mal aufs neue heraus. Es macht Spaß, mit Gleichgesinnten unterwegs zu
sein.«
Kurt Hochbruck
Wanderführer
»Der Wanderer, der nur Blumen sieht, erlebt die Natur genauso wenig wie der
Bergsteiger, der nur Fels sieht. Es sind abwechslungsreiche Landschaften,
bizarre Gipfelformationen, fantastische Ausblicke, Tierbeobachtungen, die jedes Mal
wieder begeistern.«
Dr. Wolfram Weber
Wanderleiter, Fachübungsleiter Alpinski
»Jede Tour hat ihren eigenen Erlebniswert. Der Einzelne lernt
seine körperlichen und psychischen Stärken und Schwächen in
Grenzsituationen kennen. Er lernt aber auch, Verantwortung in der
Gruppe zu übernehmen und so zum Gelingen der Tour beizutragen.«
Joachim Kurschat
DAV-Wanderleiter,
Leiter der Geschäftsstelle
»Die Alpen mit ihren Tälern, Gipfeln, Gletschern, Tieren und Pflanzen sind ein
vielfältiger, faszinierender Lebensraum. In den Bergen unterwegs zu sein, gleich
ob auf einer Wander- oder Hochtour, bedeutet neue Erfahrungen sammeln, einen
Landschaftsraum verstehen lernen, aber auch körperliche und geistige Herausforderung.
Nach jeder Tour fühle ich mich geistig frisch und ausgeglichen.«
Christian Jenkes
Fachübungsleiter Sportklettern,
Fachübungsleiter Kanuwandersport
»Hier auf dem Foto bin ich mit meinen Kindern Arne und Malte zu sehen.
Und wer kennt das kleine Örtchen hinter uns? Na klar – Hausen in der Eifel!
Meine Fachübungsleiterausbildungen habe ich aus beruflichen Gründen gemacht, da
ich als Sonderpädagoge an einer Förderschule arbeite und dort unter anderem auch
Sportklettern und Kanufahren als Arbeitsgemeinschaft anbiete.
Innerhalb der Sektion habe ich seit Anfang 2006 die Betreuung der Anfängergruppe
Sportklettern übernommen.«
Markus Becker
Fachübungsleiter Bergsteigen
»Meistens werden Berg- und Hochtouren mit Schinderei und Lebensgefahr
gleichgesetzt. Richtig ist, dass man Laufen muss um ein Ziel zu erreichen.
Der ungesicherte Gang über einen spaltigen Gletscher ist wie die Fahrt über
eine rote Ampel. Insofern ist Bergsteigen auch risikoreich.
Aber gerade die Auseinandersetzung mit den nicht alltäglichen Dingen, die
genaue Entscheidung über den nächsten Schritt, der richtigen Sicherungstechnik
und die Vielfalt der Natur machen für mich die Faszination des Bergsteigens aus.
Eben Unterwegssein abseits ausgetretener Wege und überwinden der Schlüsselstellen
durch selbstständige Orientierung unter eigener Einschätzung der Umstände.
Wenn dabei der Blick für die (mehr oder weniger) unberührte Natur ungetrübt ist,
wird die Tour unvergesslich. Wer einmal vor dem Morgengrauen zu einem hohen Gipfel
aufgebrochen ist, wird diese faszinierende Erfahrung nie mehr vergessen.
Kaum eine andere Beschäftigung als das Bergsteigen kann mich so intensiv aus dem
arbeitsreichen Alltagsleben entführen. Wo kann man das besser erleben als mit
Gleichgesinnten in einer Tour aus dem Programm der DAV Sektion?«
Heike Jacob
Fachübungsleiterin Bergsteigen
»Meine drei Töchter behaupten, ich sei hyperaktiv und wenig chillig,
ich sehe mich eher als bewegungsfreudigen und sportlichen Allrounder.
Mein Schwerpunkt liegt eindeutig auf den Ausdauersportarten, Marathon
ist eine Leidenschaft im wahrsten Sinne des Wortes, hinzugekommen sind
Rad fahren und Schwimmen (genau, ergibt Triathlon).
Sport- und Alpinklettern, Berg- und Hochtouren, Trekkingtouren in Europa
und Nepal, Hauptsache draußen unterwegs sein. Und da ich außerdem ein Schnee-
und Eisfan bin, geht es im Winter (häufig in Norwegen) auf Ski über Loipe
und querfeldein weiter«
Hubert Asemann
Fachübungsleiter Bergsteigen
Jahrgang 1958, verheiratet, zwei erwachsene Kinder.
»Das Bergsteigen macht in der Gruppe mehr Spaß, und jede gemeinschaftliche
erfolgreiche Tour ist immer ein besonderes Erlebnis.
Deshalb ist es wichtig, dass das Anforderungsprofil der Tour mit den Teilnehmern
zusammen passt. Nur wenn man nicht überfordert ist, kann man die Bergwelt in vollen
Zügen genießen.«
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